Das Schicksal der MARABU

Nach dem Bau 1935 segelte der legendäre 100er Seefahrkreuzer MARABU zunächst unter der deutschen Reichsflagge dann unter der Royal British Navy und später in englischem Privatbesitz quer durch Europa bis nach Amerika zu Regattaruhm.
Anfang unseres Jahrhunderts verfiel die Yacht mit den phantastischen Linien jedoch und war beim Kauf durch Josef Martin in Radolfzell 2009 nicht mehr schwimmfähig. Nun wird sie restauriert und erhält Glanz und Ästhetik ihrer ersten Jahre zurück.
 
Der Fotografie-Blog "The MARABU Sailing Club" begleitet die Arbeiten in Wort und Bild.

P3 GAUDEAMUS unter Segeln

statt BOOTSBAU hautnah - TIERE hautnah

Objektivtest im Zoo Zürich

Das einen Monat alte Elefantenbaby "Ruwani" macht seine ersten Ausflüge unter den wachsamen Blicken der Mutter und die Seehunde hängen gechillt im Pool.

Die "Miss-Wahlen" bei den Flamingos laufen nicht ohne Gezänke, während die Waldtrappen von den Problemen der Löffler mit ihrem ständigen "Bad-Hair-Day" nur träumen können.

Der Graureiher merkt an, dass er NICHT aus Plastik sei.

Bei den Totenkopf-Äffchen ist permanent Turnstunde und das Chamäleon ist heute in den Ausführungen "schlamm" und "punk" lieferbar.